Nachruf

von Redaktion

Samerberg – Überaus groß war die Trauergemeinschaft, die sich in der Kirche St. Peter in Steinkirchen auf dem Samerberg von Georg Astner verabschiedete. Der junge „Schorsche“ Astner aus dem Ortsteil Schweiber war nach einem tragischen Motorradunfall in Rosenheim im Alter von erst 36 Jahren verstorben. Bei der Trauerfeier erinnerte Diakon Günter Schmitzberger an das allzu kurze Leben des Verstorbenen sowie an seine hohe Beliebtheit in der Familie, bei seinen Freunden und bei seinen Kollegen. „Warum starb Georg so früh mitten im Leben stehend, was hätten wir nicht noch alles miteinander erleben können? „Der Glauben ist eine Beziehung zu Gott, die in solchen Momenten und Situationen aufs Äußerste gespannt ist“, so der Diakon.

Und weiter: „So können wir den Angehörigen Kraft schenken und sie spüren lassen, dass Gott trotzdem da ist.“ Günter Schmitzberger erinnerte in seinem Nachruf daran, dass Georg Astner ein außergewöhnlich feiner Kerl war, dessen fröhliche und menschliche Art, dessen Lachen, Humor und Unbeschwertheit sowie dessen selbst gemachten Burger, die geselligen Grillabende und die witzigen Ideen für Faschingskostüme unvergesslich sind.

An einen Kameraden mit viel Gemeinschaftssinn erinnerten auch die Kollegen der Firma Multitest und die Mitglieder vom Veteranenverein Rossholzen-Steinkirchen durch dessen Vorstand Simon Deindl.

Für die musikalische Gestaltung der Trauerfeier sorgten Samerberger Weisenbläser und die Gesangsgruppe Rokiwa. hö

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