Das Miteinander ist wichtig

von Redaktion

Simon Frank will in Aschau Bürgermeister werden. Der 39-Jährige geht für die Liste „Zukunft für Aschau“ ins Rennen. Konstruktive Zusammenarbeit mit einem zielorientierten Gemeinderat und einer modern geführten, motivierten Verwaltung ist sein Ziel.

Aschau – „Als heimatverbundener, fest verwurzelter Aschauer fühle ich mich dazu berufen und im Stande, die politischen Herausforderungen der Gemeinde Aschau gemeinsam mit dem neu gewählten Gemeinderat anzupacken“, so Simon Frank gegenüber der Heimatzeitung. Der zweifache Vater kennt auch Verwaltung von innen: Er war Wassermeister und technische Führungskraft im Aschauer Wasserwerk, ist heute Betriebsingenieur beim Polizeipräsidium Oberbayern Süd. Zudem hat der Planungs- und Projektingenieur für kommunale Energie-Großprojekte ein eigenes Ingenieurbüro.

Frank beschreibt sich als verantwortungsbewusst, zielstrebig, ja ehrgeizig, absolvierte neben dem Beruf ein Studium der Umwelt-, Verfahrens- und Energietechnik und der europäischen Energiewirtschaft. Dementsprechend möchte er die Energiewende vorantreiben, dabei traditionelle Werte erhalten. „Ich habe die nötigen Voraussetzungen und die Energie für eine problemlösungsorientierte Vorgehensweise“, so Frank. Zu Gute kommt ihm dies unter anderem als Zugführer bei der Aschauer Feuerwehr.

Sein oberstes Ziel als Bürgermeister wäre zunächst die Wiederherstellung des „Normalbetriebs“ aller kommunalen Institutionen und Einrichtungen.

Außerdem hat er sich die Sicherung der Nahversorgung, vor allem in Sachrang und Hohenaschau, auf die Fahnen geschrieben. Aber auch Handwerk, Mittelstandsbetriebe und Landwirtschaft sollten nach Franks Ansicht eine ausgewogene Unterstützung der Gemeinde erhalten. Ebenso wie junge Familien, für die Baugrund angeboten werden müsse.

Den Kurpark und seine Umgebung sieht Frank als Ruhezone, angebunden an ein Geh- und Radwegenetz, das für seine Begriffe gerne ausgebaut werden dürfte, auch mit Fußgängerbrücken über die Prien.

Auch würde Frank die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden verstärken.

Frank ist selber gerne in der Natur, in den Bergen unterwegs, nicht nur zur Jagd. Und er hält sich mit Tennis fit. Sportförderung, insbesondere für die jungen Aschauer, erscheint ihm wichtig.

Und das Thema „Sporthalle“ will er auf vernünftige Füße stellen. Zum einen finanziell, denn ein nachhaltiger und zukunftsorientierter Umgang mit dem Geld der Aschauer ist für ihn selbstverständlich, sagt er. Zum anderen aber auch im Umgang aller Beteiligten miteinander. „Ich bin ziemlich diplomatisch veranlagt“, sagt er entspannt.

Bewährtes erhalten und Neues anpacken

Ein produktives Miteinander von Jung und Alt ist für Frank ein Ziel, denn so werde Bewährtes erhalten und Neues angepackt. Im Ehrenamt wie in der Verwaltung oder der Politik.

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