Bad Endorf – Die Neuwahlen, geleitet vom CSU-Kreisvorsitzenden Klaus Stöttner, und seiner Stellvertreterin Christine Domek-Rußwurm, ergaben eine neue Spitze in Bad Endorf. Zwei Damen, zwei Herren – zwei Neue, zwei Etablierte bilden die CSU-Spitze: Johann Webersberger als neuem Ortsvorsitzenden stehen stellvertretend Stefanie Willimayer und Bettina Scharold sowie Wolfgang Kirner zur Seite.
Den Vorstand vervollständigen Schatzmeister Dieter Linde sowie Schriftführer Bernd Hackl. Josef Moosbauer, Christof Schlaipfer, Hans Fritz und Mario Benkert ergänzen das Team als Beisitzer. Zur Jahresversammlung lud die CSU Bad Endorf in die Amadeus-Stubn im Endorfer Hof. Stellvertretender Ortsvorsitzender Wolfgang Kirner eröffnete die Versammlung im voll besetzten Saal. Sein Dankeschön galt dem scheidenden Vorsitzenden Norbert Eckstein, der den Ortsverband sechs Jahre geleitet hatte.
Klaus Stöttner würdigte in seiner Rede die Leistungen der CSU im Endorfer Gemeinderat. So betonte er die „sachliche, zielorientierte und bürgernahe Arbeit“, die immer wieder entscheidende Impulse gebe. Angesichts der anstehenden Europawahl betonte Stöttner die einmalige Chance, mit dem Spitzenkandidaten der Europäischen Volkspartei, dem CSU-Europaparlamentarier Manfred Weber, einen Bayern als Kommissionspräsidenten zu bekommen. Weber stehe klar für das Projekt Europa als Sicherung von Frieden und Wohlstand.
Webersberger bedankte sich nach der Neuwahl bei allen scheidenden Amtsträgern des CSU-Ortsverbands für deren Engagement. Zum Abschluss zeichnete der neue Ortsvorsitzende ein Leitbild für die CSU in der Kommunalpolitik. Seine Partei stehe für politische Entscheidungen aus der Mitte der Bürger mit einem breiten Konsens, echte Lösungen für Probleme, sorgfältige Planung und Umsetzung von Aufgaben und eine transparente Informationspolitik.