Zum Bericht „Max Pfaffinger soll seinen Hut nehmen“:
Nicht nur der Zweite Bürgermeister Max Pfaffinger soll einen Hut nehmen, sondern auch den Ersten Bürgermeister Peter Solnar muss man infrage stellen. Der Regisseur und sein Hauptdarsteller haben mit der Baumfällaktion nämlich jämmerlich versagt und einen eindeutigen Verstoß gegen das Bundesnaturschutzgesetz bewusst in Kauf genommen. Dieses Versagen und die Handlungsweise verlangen daher, dass auch der Erste Bürgermeister Peter Solnar seinen Stuhl räumt. Seit dem Bürgerentscheid ist nämlich Herrn Solnar das Unrechtsbewusstsein fast vollständig verloren gegangen. Ein Umstand, den die Gemeinde Aschau nicht verdient.
Herr Solnar hat rechtswidrig die Rodung eines schützenswerten ökologisch wertvollen Baumbestandes angeordnet. Jeder Mensch weiß, dass dieser Baumbestand auf die ihn umgebende Landschaft, den Menschen, den Boden, Wasser und Luft, sowie auf die Tier- und Pflanzenwelt eine bedeutene Wirkung ausübt. Diese Tatsache war Herrn Solnar offensichtlich egal und in Zusammenarbeit mit dem Zweiten Bürgermeister Max Pfaffinger haben beide entgegen den gesetzlichen Vorschriften des Bundesnachrichtenschutzgesetzes und entgegen der Absprache mit der Unteren Naturschutzbehörde im Landratsamt Rosenheim die Rodungsarbeiten im Eiltempo eigenverantwortlich erledigt. Ein eindeutiger Rechtsverstoß, der hoffentlich die erforderlichen Konsequenzen nach sich zieht, die das Gesetz und der Bußgeldkatalog in solchen Fällen hergeben.
Ich hoffe, die mündigen Bürger von Aschau und Sachrang werden das inakzeptable Verhalten von Herrn Solnar bei der nächsten Bürgermeisterwahl am 15. März 2020 nicht vergessen und die Gemeinde Aschau von dieser Last befreien.
Georg Aringer senior
Aschau