„Inspirationsbankerl“ ganz neu in Aschau

von Redaktion

Zum wiederholten Male kamen jetzt Autorinnen und Autoren am Fuße der Kampenwand zur „Aschauer Autorenwoche“ zusammen. Da ihnen im Bankerldorf Aschau bisher ein eigenes Bankerl fehlte, stifteten sie eine neue Themenbank mit der Nummer 156 ganz nahe an der Prien. Bei einer eigens angesetzten Hebfeier wurde das „Inspirationsbankerl“ Nummer 156 eingeweiht (Bild). Heike Stadelmann, die Zweitplatzierte des diesjährigen Aschauer Autorenpreises, gab am Ufer der Prien ihre Geschichte „Das Leben ist zu kurz für irgendwann“ zum Besten. Marion Bischoff, die Organisatorin der Autorenwoche, berichtete über die vielen besonderen Momente, die sie und ihre Kolleginnen in den vergangenen Jahren bei mehreren Aufenthalten im Bankerldorf erlebt haben. Tourismuschef Herbert Reiter (vorne rechts) hob hervor, wie wertvoll die schreibende Zunft für das Bankerldorf sei und gab einen kleinen Hinweis auf die Planungen für das kommende Jahr – dann nämlich feiert die Aschauer Autorenwoche ihr fünfjähriges Bestehen. Im Beisein von Bürgermeister Peter Solnar (hinten Mitte), Baron Rasso von Cramer-Klett (rechts) und Holzbildhauer Roland Füssel übergaben die Autoren das Bankerl seiner Bestimmung. Wer sich darauf niederlässt, findet sicher Inspiration, denn das „Inspirationsbankerl“ steht in einem magischen Dreieck an einem ganz besonderen Ort: Der Blick auf die Prien, die Kampenwand im Rücken und mit einer kleinen Drehung nach links das Schloss Hohenaschau im Sichtfeld. Im Bankerl selbst gibt es ein Türchen: Jeder Besucher ist eingeladen, die Klappe zu öffnen und sich den passenden Lesestoff herauszusuchen. Wer auf dem Bankerl plötzlich von der Muse geküsst wird, kann seine Gedanken in das bereitgelegte Notizbuch eintragen.Foto rehberg

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