Stein: „Schießen mit der Montur ein Hauptzweck“

von Redaktion

Frühjahrsversammlung der Aschauer Gebirgsschützen – Brauchtum pflegen

Aschau – „Um beim Bataillonsschießen in Unterwössen und den weiteren Vergleichswettkämpfen auf Dauer so gute Ergebnisse erzielen zu können, ist die regelmäßige Teilnahme an den Karabiner-Übungsschießen unerlässlich“, so der Verantwortliche der Königlich Bayerischen Gebirgsschützenkompanie Aschau (GSK Aschau) für das Schießen, Hans Rucker.

Bei der Bataillonshauptversammlung in Bad Aibling wurde Rucker als Nachfolger von Fritz Kelzenberg zum Gauhauptmann des Bataillons Inn/Chiemgaus gewählt.

Hubert Stein, Hauptmann der Aschauer Gebirgsschützen, berichtete bei der Jahresversammlung über die wichtigste Aufgabe der Kompanie: die Pflege des wehrhaften Brauchtums. Das Schießen sei ein wichtiger Bestandteil dieser Brauchtumspflege, so Stein. Alle Gebirgsschützen müssen an mindestens vier Schießen der Kompanie teilnehmen. „Wir sind kein Trachtenverein, der lediglich die Montur der Schützen trägt, sondern vor allem ein Schützenverein; daher ist das Schießen in voller Montur ein Hauptzweck“. Wenn nicht die ganze Kompanie gefordert ist, wird die Fahnenabordnung der Gebirgsschützen den Verein bei allen weltlichen und kirchlichen Terminen in Aschau vertreten.reh

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