Traditionelle Bewegungsspiele verbinden Generationen

von Redaktion

Im Rahmen der zweiten generationsübergreifenden Spiel- und Sportolympiade in Aschau wurde erstmalig ein Hula-Hoop-König prämiert. In die Wertung floss auch der Altersunterschied in den Zweierteams ein. „Wir wollten besonders die Idee, dass Großeltern mit ihren Enkeln spielerisch in Bewegung sind, herausstellen“, so die Initiatorin Birgit Böhm (rechts). So kam es zu einem rekordverdächtigen Wettbewerb, bei dem Felix Gimple (9) und Martilda Butscher (9) 30 Minuten am Stück den Reifen kreisen ließen. Sie wurden nach dieser Zeit durch die Wettkampfrichter gestoppt. Klara Lewens (7) beendetet unabsichtlich nach 25 Minuten, denn ihr wurde der Reifen durch einen Passanten heruntergestoßen. So kam es auf den Altersunterschied und das Können der Erwachsenen an. Unter 16 Teams siegten Irmi Zitzelsberger (links) aus Aschau und Felix Gimple (Mitte). Beide haben sich riesig über den Gutschein für ein einmonatiges Training in einem Fitness-Studio, Sachspenden der Tourist-Information Aschau und natürlich den Pokal gefreut. Im nächsten Jahr wollen sie ihren Titel verteidigen.Foto re

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