Fundsache: Fünf Kilo „Fette Henne“

von Redaktion

„Wir staunten nicht schlecht als jetzt Tobias, als er mit seinem Vater Emmeran Voringer bei Niedernburg beim Pilzesuchen war, dieses Prachtexemplar einer „Fetten Henne“ (auch Krause Glucke genannt) mit stolzen fünf Kilo fand“, berichtet Tobias Mama. Die „Fette Henne“ ist ein guter Speisepilz. Man kann sie zerlegen wie einen Blumenkohl, die „Röschen“ mit Speck und Zwiebeln anbraten. Oder der Pilz wird in Scheiben geschnitten und wie ein Schnitzel paniert und gebacken. Was allerdings mit Tobias‘ Monster-Exemplar nicht so ganz funktionieren dürfte.Foto Voringer

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