Suche nach einem Alternativstandort

von Redaktion

Gemeinderat Feuerwehr Degerndorf denkt über drei mögliche Areale nach

Brannenburg – Der Standort des Feuerwehrhauses der Feuerwehr Degerndorf ist bereits jetzt durch die Lage am Schulzentrum und die Zufahrt über die Kirchenstraße nicht optimal. Mit dem angrenzenden Bau des Kinderhortes und der damit einhergehenden Verkehrszunahme wird sich die Problematik weiter verschärfen. Aus diesem Grund denkt man bei der Feuerwehr bereits jetzt über Alternativstandorte nach.

Entscheidung
soll bald fallen

Brannenburgs Zweiter Bürgermeister Florian Hörhammer (Junges Dorf) hatte dazu in der jüngsten Gemeinderatssitzung eine Präsentation vorbereitet, in der drei mögliche Grundstücke anhand eines Kriterienkatalogs bewertet wurden. Eine Festlegung noch in dieser Legislaturperiode sei wünschenswert, so Hörhammer, auch wenn das Vorhaben wahrscheinlich erst in einigen Jahren umgesetzt werden könne.

Jedes Areal wäre prinzipiell geeignet

Aus Sicht der Feuerwehr Degerndorf käme jedes der drei Areale – gelegen am Caspar-Filser-Weg, an der Sudelfeldstraße und an der Kufsteiner Straße – prinzipiell infrage. Für den letztgenannten Standort im Bereich des alten Sportplatzes wurde Bürgermeister Matthias Jokisch (CSU) einstimmig vom Gemeinderat beauftragt, noch offene Fragen bezüglich einer Realisierung zu klären.

Die Akzeptanz eines Neubaus wäre dort wahrscheinlich für die Bevölkerung höher als inmitten einer dichteren Bebauung, hieß es aus dem Gremium. Problematisch sei allerdings, dass das Grundstück im Sprengbereich liegt.

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