Linde der Wiedervereinigung

von Redaktion

Einen besonderen Platz hat die Linde der Einheit in Eggstätt. „Vor 30 Jahren war es noch eine unscheinbare Gerte“, erinnert sich Alois Klarer, der den Wachstumsprozess des Baumes seither verfolgt. Die Linde, die für Gemeinschaft, Heimat und Liebe steht, hat herzförmige Blätter und damals, im Jahr der deutsch-deutschen Wiedervereinigung, pflanzten viele Gemeinden einen Baum als Zeichen des Zusammenwachsens. So auch die Eggstätter, denn mit der Winterlinde, die von den örtlichen Vereinen unter Regie des CSU-Ortsverbandes am 3. Oktober 1990 gepflanzt wurde, sollte an die neu gewonnene Einheit Deutschlands erinnert werden. Heute thront die Linde auf einer kleinen hügeligen Erhebung am Mühlenweg. Mit der Bank darunter und dem weiten Alpenpanoramablick nach Süden ist sie für Jung und Alt ein besonderer Anziehungs- und Aussichtspunkt, den hier Alois Klarer (links) und Benjamin Langl, Eggstätter CSU-Ortsvorsitzender, genießen. Foto Kirchner

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