Aschau – Der Flächennutzungsplan mit Landschaftsplan der Gemeinde Aschau biegt nach fünf Jahren in die Zielgerade ein. Bei einer Sondersitzung beschlossen die Gemeinderäte mit dem angepassten Flächennutzungsplanentwurf mit integriertem Landschaftsplan für die Gemeinde Aschau eine nochmalige öffentliche Auslegung und eine nochmalige Beteiligung der Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange.
Landschaftsarchitektin Andrea Kaiser und Peter Rubeck von der Planungsgruppe Strasser aus Brannenburg stellten die erneuten Einwände der Privatpersonen und der Behörden vor und machten sofort entsprechende Beschlussvorschläge für die Einarbeitung in das Gesamtwerk. Fast alle Beschlüsse des Abends wurden einstimmig gefasst.
Seit den ersten Beratungen im Sommer 2015 ist viel Wasser die Prien hinuntergeflossen, die Bürger wurden bereits 2016 in das Verfahren eingebunden und konnten 2017 ihre Einwände zu dem Vorhaben einbringen, ebenso alle maßgeblichen Behörden und Institutionen, mit denen die Gemeinde zusammenarbeitet. Alle Bedenken und Anregungen der Bürger wurden eingearbeitet und erneut zur Abstimmung gestellt.
Nach fünf Jahren soll das Verfahren schließlich im Dezember/Januar abgeschlossen werden.reh