Wackersberg/Oberaudorf – 730 Teilnehmer in fünf Mannschaften haben am Bundesschießen der bayerischen Gebirgsschützen im Kreuther Schützenhaus und in der Schießstätte in Wackersberg teilgenommen.
Mit der Herzogin
von Bayern
Zur Preisverteilung begrüßten Landeshauptmann Martin Haberfellner und Bundesschützenmeister Harald Schrangl die Ehrengäste Helene Herzogin in Bayern und den stellvertretenden Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger.
Markus Söder hatte traditionsgemäß den Ehrenschutz über das Bundesschießen übernommen und stiftete, wie schon seine Vorgänger, einen bayerischen Löwen aus der Porzellanmanufaktur Nymphenburg. Dieser ging in diesem Jahr an Franz Wietzorek von der Kompanie Audorf, der sich in der Gesamtwertung vor Rolf Wassermann, GSK Traunstein, durchsetzte. Damit stellt zum dritten Mal nach Toni Brunschmid und Wilfried „Zwifi“ Müller ein Audorfer Gebirgsschütze den Schützenkönig des Bundes der bayerischen Gebirgsschützen. Die Auszeichnung für die beste Mannschaft in der Schützenklasse ging an die Kompanie Reichersbeuern, den Sieg in der Mannschaftswertung „Senioren“ holte sich die GSK Wackersberg. Das von Herzog Franz von Bayern gestiftete Gewehr gewann Uwe Hammer aus Reichersbeuern.