Ein Leben lang fasziniert vom CB-Funk

von Redaktion

Georg Voggenauer feiert 80. Geburtstag

Frasdorf – „Mein erster Rufname im CB-Funk war „Bergwind“, als ich meine Funkstation weiter und größer ausbaute, legte ich mir den Namen „Tornado“ zu und schließlich erhielt ich nach der Funkprüfung durch das Bundesamt einen amtlichen Namen und ein amtliches Kennzeichen.

Leider musste ich vor zwei Jahren dieses zeitintensive Hobby aufgeben, denn wenn man nicht mehr richtig hört, ist es fast unmöglich einen schwachen Sender irgendwo auf der Welt richtig ins Gerät zu bringen“, sagte Georg Voggenauer, der ganz schnell ins Erzählen kam, als ihn der Zweite Bürgermeister von Frasdorf, Josef Hollinger, zu seinem 80. Geburtstag besuchte und das Geschenk der Gemeinde mitbrachte.

Georg Voggenauer wurde 1939 im Oberschmiedanwesen in Frasdorf-Westerndorf geboren, wo er zusammen mit fünf Geschwistern seine ersten Lebensjahre verbrachte.

Nach der Schulzeit begann er eine Lehre als Installateur, machte seine Meisterprüfung und gründete schließlich eine Firma in der alten Schmiede von Westerndorf.

1966 heiratete er mit 27 Jahren seine Frau Auguste, zwei Töchter und ein Sohn gingen aus der Ehe hervor. Mittlerweile ist die Familie um zwei Enkel und den ersten Urenkel angewachsen.

Mit Begeisterung ging Voggenauer zum Skifahren, sowohl in die nahen Frasdorfer Berge, wie auch in die Tiroler Skigebiete.

Doch eine schwere Krankheit beendete frühzeitig seine sportlichen und beruflichen Aktivitäten.

Die Sprechfunkerei half ihm über diese Zeit hinweg, zahlreiche QSL-Karten von allen Kontinenten belegen die weltweiten Verbindungen des Hauses in Westerndorf.

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