Nachruf

von Redaktion

Bad Endorf – Der im 88. Lebensjahr verstorbene Elias Schmid fand auf dem Friedhof seine letzte Ruhestätte. Elias Schmid wurde 1932 in Endorf geboren, wo er mit seiner Schwester Irmgard aufwuchs, zur Schule ging und eine Ausbildung zum Bäcker machte. Später schulte er zum Kraft- und Busfahrer um. 1965 schloss er mit Helene Niggl den Bund fürs Leben. Tochter Karin kam zur Welt und Enkel Dominik vergrößerte die Familie.

Elias Schmid, der liebevoll Schmid-Opa genannt wurde, war ein Familienmensch. Wann immer er gebraucht wurde, war er zur Stelle. Mit viel Kraft und Liebe baute er als geschickter Handwerker sein von den Eltern übernommenes Eigenheim in der Katharinenheimstraße um und renovierte es vollständig. Elias Schmid war ein fürsorglicher und mit seiner liebevollen Art ein geachteter Endorfer Bürger. Auch bei seinen Kegelfreunden sowie bei den Endorfer Gebirgsschützen war er ein geschätztes und treues Mitglied und wurde mit mehreren Verdienstmedaillen ausgezeichnet.

Pfarrer Andreas Zehentmair hielt in der Pfarrkirche St. Jakobus den vom Kirchenchor mitgestalteten Seelengottesdienst und nahm die Einsegnung im Familiengrab vor. Neben Familie und Freunden nahmen die Endorfer Gebirgsschützen, der Trachtenverein Hochstätt und die Sterbekasse des Rauchclubs Endorf mit Fahnenabordnung und Nachrufen am Grab Abschied. amf

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