Der „Welt-Radler“ sammelt über 3200 Euro für die Pamirhilfe im Bartangtal

von Redaktion

samer hoamzua hoe-re

Als der Samerberger Christoph Mayer im Oktober vergangenen Jahres, zum Abschluss seines Berufslebens nach neun Monaten und neun Tagen, auf dem Samerberg mit dem Fahrrad ankam, da hatte er in einer „Mammut-Leistung“ 15 Länder unter dem Motto „Hoamzua“ bereist (wir berichteten). Gespannt warteten rund 500 Besucher in der Samerberger Halle. Im ersten Vortragsteil zeigte Mayer Kultur- und Landschaftseindrücke von China, dem Land, das er beruflich viele Jahre kennenlernte. Es folgten die Abschnitte Zentralasien, Georgien, Türkei und Europa. Am beeindruckendsten für ihn und auch für die Zuschauer waren die ethnischen Minderheiten in Südwest-China, die Überquerung der Himalaya-Ausläufer und riesige Wüsten im Westen, die Gebirgslandschaft von Kirgisien, die Pamirüberquerung in Tajikistan sowie die Seidenstraße-Städte Samarkand und Buchara in Usbekistan. Mayer verzichtete auf einen Eintritt und bat vielmehr um Spenden für die deutsche Organisation Pamirhilfe, die er, auf seinem 16543 Kilometer weiten Weg, kennenlernte. „Die Pamirhilfe im Bartangtal sorgt sich um den Aufbau einer Krankenversorgung sowie um die Verbesserung der Lebensverhältnisse“, so der „Welt-Radler“, der sich freute, dass 3230 Euro an Spenden an die Pamirhilfe übergeben werden können.Fotos hoe-re

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