Obing – Nachdem in Obing, Pittenhart und Kienberg, den drei Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Obing, die konstituierenden Sitzungen der neuen Gemeinderäte stattgefunden hatten, trafen sich nun die Vertreter der drei Kommunen im Sitzungssaal im Obinger Rathaus – in ausreichenden Abständen im Sinne der Regeln zum Schutz vor dem Coronavirus – zur Gemeinschaftsversammlung. Das Gremium besetzte für die kommende Amtsperiode alle notwendigen Funktionen neu. Im Fokus der ersten Sitzung standen deshalb Formalien und Personalien.
Die Verwaltungsgemeinschaft nimmt die Verwaltungsaufgaben der drei Gemeinden wahr und sorgt für die Ausstattung des Obinger Rathauses mit den dafür notwendigen Einrichtungsgegenständen und Arbeitsmitteln.
Einstimmig wurde der Bürgermeister von Obing, Sepp Huber (FW), wieder zum Gemeinschaftsvorsitzenden gewählt, zu seinem Ersten Stellvertreter Bürgermeister Sepp Reithmeier (CSU) von Pittenhart, zum Zweiten Stellvertreter der neue Kienberger Bürgermeister Hans Schmidhuber CSU). Die Mitglieder waren sich einig, dass diese Konstellation mit der Beteiligung aller drei Gemeinden an der Besetzung der Ämter sich in der vergangenen Periode bewährt habe.
Rathauschefs zu Standesbeamten bestellt
Für die Rechnungsprüfung der Jahresrechnungen wurden Fanni Mayer (CSU, Obing), Leonhard Maier (FW, Kienberg) und Reinhard Schreiner (CSU, Pittenhart) als Mitglieder benannt und Fanni Mayer zur Vorsitzenden bestimmt – sie übte diese Funktion bereits in der Vergangenheit aus.
Zu Standesbeamten für die Standesamtsbezirke Obing beziehungsweise Pittenhart bestellten die Mitglieder Bürgermeister Sepp Huber und Bürgermeister Sepp Reithmeier erneut, Bürgermeister Hans Schmidhuber wurde für den Standesamtsbezirk Kienberg neu bestellt.
Nach dem Erlass der Geschäftsordnung der Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft wurden die Jahresrechnungen 2018 und 2019 festgestellt und die Kämmerin entlastet (Siehe Bericht im Kasten).