Hilfe für größten Slum Afrikas

Letzter Besuch vor dem Corona-Lockdown: Die KISUG-CBO, Kinder der Kibera Silanga Primary School und ein Team des Bad Endorfer Vereins „Moja kwa Moja“, darunter auch Vorsitzender Maximilian Neumayer (vorne rechts).

Letzter Besuch vor dem Corona-Lockdown: Die KISUG-CBO, Kinder der Kibera Silanga Primary School und ein Team des Bad Endorfer Vereins „Moja kwa Moja“, darunter auch Vorsitzender Maximilian Neumayer (vorne rechts).

Weltweite Gerechtigkeit, Überwindung von Benachteiligung und Armut – das sind die zentralen Ziele des Bad Endorfer Vereins „Moja kwa Moja“. In Corona-Zeiten sammeln die Ehrenamtlichen Spenden für Menschen im kenianischen Kibera – dem größten Slum Afrikas.

Von Tina Blum

Bad Endorf/Kibera – Während die einen wegen Corona Lebensmittel und massenweise Klopapier hamsterten, wissen andere nicht, was sie ihren Kindern auf den Teller bringen sollen. Beispielsweise im kenianischen Kibera. Hilfe kommt aus Bad Endorf: Der gemeinnützige Verein „Moja kwa Moja – Sei selbst das

Donnerstag, 2. April 2026

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