Zum Bericht „So macht man Betten mit dem Bagger“ (Lokalteil):
Durch die erforderliche
Sanierung der beiden Brücken ist eine Behelfsbrücke erforderlich geworden. Schön und gut, aber sie befindet sich am falschen Platz. Wir haben keine Fronleichnams-Prozession durchführen können, haben aber eine Auto-Prozession durch die Dorfstraße bekommen. Es ist außerdem eine Geschwindigkeits-Beschränkung auf Tempo 30 entlang der Dorfstraße angebracht, was aber keinen interessiert. Außerdem wird die Vorfahrtsregel überhaupt nicht beachtet. Interessant ist auch: Wenn sich diese Auto-Prozession durch die Dorfstraße schlängelt, wird einfach die Abkürzung Richtung Tirol durch die Schulstraße genommen. Ich habe keine Ahnung, warum die Behelfsbrücke nicht auf Höhe des Sachranger Hofes gebaut wurde. Damit hätten wir den Verkehrsstrom durch den Ort nicht gehabt. Es ist anzunehmen, dass man sich im Landratsamt überhaupt keine Gedanken gemacht hat. Es wäre wünschenswert, wenn eine Begründung erfolgen würde.
Franz Ruthus
Sachrang