Nur wenige Gumpen und Wasserlöcher im Verlauf der Prien führen derzeit genügend Wasser für Fische und sonstige Flussbewohner. Die Fischreiher und die Krähen fangen systematisch die verbliebenen Wasserlöcher leer und holen die übrigen Fische aus dem Brackwasser. Dieser Kiesweg ist nicht die alte Verbindungsstraße zwischen Aschau und Prien, sondern das Flussbett. Während sonst zu dieser Zeit die Forellen zu sehen sind, können die Kinder jetzt nach seltenen Steinen im ausgetrockneten Bachbett suchen.Foto rehberg