Höslwang – In dem Paragraph 12 des bayerischen Abmarkungsgesetzes ist geregelt, dass jede Gemeinde mindestens vier Feldgeschworene zu bestellen hat. In Höslwang übt dieses Amt nur noch Christian Berndl aus. Die Feldgeschworenen wirken bei der Abmarkung von Grundstücken mit, sichern und erhalten die Grenzsteine und Zeichen. Künftig erhält Berndl aber Unterstützung: Als weitere Feldgeschworene wurden von der Gemeinde Rupert Hilger, Josef Heinrichsberger und Markus Weiß vorgeschlagen. Alle drei wurden einstimmig gewählt. Für die Teilnehmergemeinschaft Pelhamer, welche an der Verringerung des Schadstoff- und Sedimenteintrages in dem See arbeitet, wurden neue örtliche Beauftragte für die Gemeinde Höslwang bestimmt. Das Amt des Beauftragten übernimmt künftig nun Bürgermeister Johann Murner, stellvertretend arbeiten Josef Kink, Felix Hell und Rupert Hilger. In der Teilnehmergemeinschaft sind die Gemeinden Höslwang, Eggstätt und Bad Endorf vertreten. Da aber etwa 80 Prozent des Wassereinzuges aus dem Gemeindegebiet Höslwang kommt, will man sich auch um einen zusätzlichen Sitz bemühen. Diesen könnten dann bei Zustimmung durch die Teilnehmergemeinschaft Hermann Rieplhuber und Sebastian Loy als Stellvertreter übernehmen. stü