Höslwang – Die Höslwanger Pfarrgemeinde trauert um Rudolf Hacker. Er war für die Kirche in Höslwang eine Institution. Sein Wirken diente dem Wohle und Nutzen der kirchlichen Gemeinschaft, für die er sich seit 1986 engagierte.
Ob es die Tätigkeit eines Messners, als Hausmeister im Pfarrheim sowie auch im Kloster, als Zechprobst oder als Fahrer im Begleitfahrzeug bei der alljährlich stattfindenden Wallfahrt nach Tuntenhausen, war, auf den Hacker Rudl, wie er von allen genannt wurde, konnte man sich verlassen. „Seine Zuverlässigkeit sowie seine Ruhe und sein Wissen um die Kirche in Höslwang, werden eine große Lücke hinterlassen!“, so der Pfarrgemeinderatsvorsitzende Robert Kailer. Hacker fehle an allen Ecken und Enden, wie bei der Pflege der kirchlichen Außenanlagen etwa im Friedhof, Klosterhof und Pfarrgarten!
Auch als gewähltes Mitglied in der Kirchenverwaltung war er mit seiner menschlichen Art und seinem Erfahrungsschatz so wichtig. Bei der Marianischen Männerkongregation Altötting stand Rudolf Hacker auch über Jahrzehnte als Obmann beziehungsweise Vorsitzender in Höslwang vor und war somit zuständig für alle Mitglieder aus unserer Pfarrei.