Auf der Flucht vor Strom und Handy
Hans Zeh in seinem „Winterquartier“ auf dem Campingplatz in Söchtenau. Hier hat er Ruhe vor elektromagnetischer Strahlung. Foto Meier
Hans Zeh ist elektrohypersensibel und leidet körperlich unter dem modernen Alltag
Söchtenau – Hans Zeh sitzt in seinem Wohnwagen und liest. Eine Gaslampe sorgt für Licht und auf dem Gasherd köchelt das Teewasser. Kontakt zur Außenwelt hat er kaum. Was so idyllisch scheint, ist für den 48-Jährigen trauriger Alltag. Fernseher, Internet, Handy und Strom sind für die meisten Menschen