Auf der Flucht vor Strom und Handy

Hans Zeh in seinem „Winterquartier“ auf dem Campingplatz in Söchtenau. Hier hat er Ruhe vor elektromagnetischer Strahlung. Foto Meier

Hans Zeh in seinem „Winterquartier“ auf dem Campingplatz in Söchtenau. Hier hat er Ruhe vor elektromagnetischer Strahlung. Foto Meier

Hans Zeh ist elektrohypersensibel und leidet körperlich unter dem modernen Alltag

Von Kirsten Meier

Söchtenau – Hans Zeh sitzt in seinem Wohnwagen und liest. Eine Gaslampe sorgt für Licht und auf dem Gasherd köchelt das Teewasser. Kontakt zur Außenwelt hat er kaum. Was so idyllisch scheint, ist für den 48-Jährigen trauriger Alltag. Fernseher, Internet, Handy und Strom sind für die meisten Menschen

Freitag, 31. Juli 2026

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