„Neuer Treffpunkt für Frasdorf“

von Redaktion

Stellungnahme der Familie Miedl

„Seit 2016 planen wir in enger Abstimmung mit dem Frasdorfer Gemeinderat ein Hofcafé mit Verkaufsfläche für unsere feinen Backwaren und regionalen Produkte sowie einer integrierten Schaubackstube am Standort Frasdorfer Anger. Es soll ein neuer Treffpunkt für die Gemeinde entstehen.

In den jahrelangen Planungen sind nicht nur sämtliche Wünsche des Gemeinderats eingearbeitet und berücksichtigt worden, sondern vor allem auch Aspekte, welche die Umwelt, die Natur, den dörflichen Charakter und Themen wie Verkehr sowie Dorf- und Ortskernentwicklung betreffen.

Von der Gemeinde beauftragte, unabhängige Gutachten untermauern die optimale Lage unseres Bauvorhabens am Frasdorfer Anger. Mit dem Architekturbüro wurde eine nachhaltige, landschaftsbezogene Planung erarbeitet, welche nicht nur optisch, sondern vor allem auch ökologisch dem höchsten Standard entspricht.

Darüber hinaus sei zu erwähnen, dass wir als Gewerbebetrieb auch entsprechend Gewerbesteuern an die Gemeinden, in denen wir unsere Filialen betreiben, abführen und auch Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen. Natürlich wäre das auch in Frasdorf der Fall – geplant sind rund 15 vollwertige Arbeitsplätze sowie vier Lehrstellen.

An dieser Stelle ist es uns nochmals ganz wichtig zu betonen, dass keineswegs Dimensionen vergleichbar zum „Dinzler Irschenberg“ geplant sind – weder was die Parkplatzsituation noch die Innenfläche unseres Bauvorhabens angeht. Wir sind sehr verwundert darüber, welche Behauptungen und Spekulationen diesbezüglich verbreitet werden. In einem Informationsflyer, der auch auf unserer Website zu finden ist, haben wir dazu ausführlich und sachlich Stellung bezogen.

Wir, die Familie Miedl, möchten mit unserem traditionellen Handwerksbetrieb und unseren Backwaren für die Frasdorfer ein schönes Café mit regionalen Produkten und einen neuen, gesellschaftlichen Treffpunkt schaffen. Wir sind Herzblut-Unternehmer und wir lieben unser Handwerk. Wir freuen uns, wenn der Bürgerentscheid zu unseren Gunsten entschieden wird.“

Angelika und Manfred Miedl

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