Die Bühne im Pfarrsaal wird feuerfest gemacht

von Redaktion

Jahresversammlung des Rotter Theatervereins mit Neuwahlen

Rott – Oft verschoben wurde sie, die Jahresversammlung des Theatervereins Rott. Nun konnte sie – nach der Corona-Zwangspause – mit Neuwahlen stattfinden. Die Vorstandschaft macht weiter mit zwei Auswechslungen. Vorsitzender Helge Wilker wurde im Amt bestätigt und auch die Zweite Vorsitzende Weibi Döring wurde wiedergewählt.

Seit 2012 schon ist Irmi Winklmair die Kassiererin. Sie macht auch weiter. Die bisherige Schriftführerin Rosie Maierbacher hört auf, der bisherige Beisitzer Michael Alt übernimmt das Amt. Nachdem Konrad Gruber sie unterstützen wird, hat sich auch Marlies Scheidegger wiederwählen lassen. Als Beisitzer fungieren weiterhin Markus Vogel für die Mitgliederverwaltung und Uwe Döring für den Bühnenbau. Neue Beisitzer sind Konrad Gruber und Silvia Niedermeier, die die ausgeschiedene Katharina Wilker ersetzt.

Schon seit 1989 sind Karoline Hildgartner und Hans Senega Kassenprüfer und auch sie haben sich wieder wählen lassen. Der Vorsitzende Helge Wilker ehrte Traudl Zenz und erklärte sie zum Ehrenmitglied. Sie ist seit 1990 dabei und fungierte in vielen Aufgaben vor und hinter der Bühne. Geehrt wurden auch die Mitglieder, die seit 25 Jahren dabei sind.

Gerhard Berger ist derjenige, der sich mit Pfarrgemeinderat, Kirchenverwaltung und Architekten über die anstehende Sanierung des Pfarrsaals trifft. Er berichtete, dass die Bühne erhalten bleibt und feuerfest gemacht wird. Künftig bekommen „die Bretter, die die Welt bedeuten“ und der Saal einen offenen Dachstuhl mit einer Entlüftungsanlage. Dem Theaterverein Rott wird ein eigener Raum unter der Bühne zugewiesen. Die Elektroleitungen für Beleuchtung, Kamera und Tontechnik werden verlegt. Berger betonte, dass die Kirchenverwaltung dem Theaterverein sehr entgegenkomme und damit das kulturelle Leben in Rott maßgeblich fördere.

Helge Wilke gab einen Ausblick auf die nächsten Planungen. Im Stechlsaal sollen mehrere Sketch-Abende stattfinden. Angedacht ist ein Kinoabend, bei dem erfolgreiche Aufführungen gezeigt werden. Für das nächste Jahr plant Gerhard Berger „lustige Witwendramen“ im neu renovierten Stechlsaal. hri

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