Zu Beginn der Firmgottesdienste erinnerte Tine Perl, die als Ehrenamtliche die Gesamtkoordination der Firmvorbereitung innehatte, an den Beginn der Vorbereitung im Februar. Da stellten sich die 34 Jugendlichen aus Antwort, Bad Endorf und Stephanskirchen-Hemhof der Frage, worauf sie am Tag der Firmung am meisten stolz sein werden und wofür am meisten dankbar. Jeder der Firmlinge setzte sich während der Vorbereitungsphase mit seinem Firmpaten bei Pilgerwanderungen mit einigen Lebensthemen auseinander. Für jeden gegangenen Kilometer spendeten persönliche Sponsoren je einen Euro für zwei soziale Projekte, die die Jugendlichen auswählten. Bei 1292 Kilometern kamen rund 2600 Euro zusammen. Ab Pfingsten konnten dann auch Treffen in größerer Runde mit den insgesamt 108 Firmlingen der beiden Pfarrverbände Bad Endorf und Westliches Chiemseeufer durchgeführt werden. Pfarrer Klaus Hofstetter, der das Sakrament der Firmung spendete, erinnerte während des Festgottesdienstes an die Würde, die jeder in der Taufe erhielt: „Gott will mit uns auf Augenhöhe sein.“Fotos Winkler