Wildenwarter Marterl restauriert
Bewahrer der Erinnerung: Rosa Bohrer, die Betreuerin des „Weißen Marterls“, und Restaurator Paul Panzer vor der prächtig leuchtenden Muttergottes nebst zweier Engel.Foto Hötzelsperger
Das weiße Marterl hat eine bewegende Geschichte. Es soll im 18. Jahrhundert als Sühnedenkmal errichtet worden sein. Damals wurde ein Schmiedegeselleerschlagen. Nun strahlt das Marterl wieder in vollem Glanz.
Wildenwart – Das „Weiße Marterl“ von Wildenwart erstrahlt wieder in neuer Frische, nachdem notwendige Restaurierungen und Ausbesserungen durchgeführt wurden. Betreut wird das sakrale Kleinod an der Straße nach Brandenberg von der ortsansässigen Familie Bohrer. Rosa Bohrer, sehr rüstige Austragsbäuer