„Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges sind mehr als 76 Jahre vergangen und kaum jemand kennt noch jemanden, der in diesen Kriegen sein Leben lassen musste“, sagte der Großkarolinenfelder Bürgermeister Bernd Fessler in seiner Ansprache bei der Gedenkfeier zum Volkstrauertag am Kriegerdenkmal. Die Jugend kenne solche Ereignisse „nur noch aus Geschichtsbüchern oder anderen Medien“. Die Zeitzeugen würden immer weniger. Wider das Vergessen legten Bürgermeister Fessler (hinten rechts) und der Vorstand des Krieger- und Reservistenvereins Georg Obinger (links) gemeinsam einen Kranz am Kriegerdenkmal nieder. Dazu hatten die Fackelträger der Feuerwehr an Ort und Stelle flankierend Aufstellung genommen. Foto Greiner