Erster Transport mit dringend benötigten Hilfsmitteln unterwegs nach Ternopil in der Ukraine

von Redaktion

„Hilfe wird in der Ukraine jetzt dringend gebraucht, vor allem Hilfe, die wirklich schnell kommt“, sagt Katharina Schmid, die Vorsitzende des Helferkreises für die Diözese Ternopil. Ternopil, im Südwesten des Landes gelegen, ist von den unmittelbaren Kriegshandlungen bislang verschont geblieben, wurde deshalb zum Ziel vieler Flüchtender (wir berichteten). Menschen, die die dortige Diözese aus eigener Kraft nicht mehr versorgen kann. Gestern Abend machte sich ein Fahrzeug auf den Weg, vollgepackt mit dringend benötigten Hilfsmitteln. Die Waren wurden mit Spendengeldern finanziert und nach einer Liste des Benötigten, die von der Diözese übermittelt worden war, eingekauft. Das Hilfsteam (von links) Jakob Steiner, Fritz Tischner, Rosa Unterseher, Katharina Schmid und Traudl Steiner. Fotos thomae

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