Schützen beleben Freundschaft mit Südtirol

von Redaktion

Kompanien treffen sich zu einem kameradschaftlichen Turnier

Söllhuben/Südtirol – Die Gebirgsschützenkompanie Hofmark Söllhuben hat nach Aufhebung der Corona-Beschränkungen die Gebirgsschützenkompanie Pfalzen aus Südtirol für einige Tage zu Gast gehabt, um die bereits seit Jahrzehnten bestehenden Freundschaft wieder aufzufrischen.

Den Auftakt bildete ein kameradschaftliches Vergleichsschießen bei der Schießanlage in Unterwössen, das zugunsten der Gastgeber ausfiel. Gemütlich wurde es dann gemeinsam bei einem Grillabend am und im Söllhubener Pfarrheim. Dabei teilte Söllhubens Hauptmann Johann Loferer mit Freude mit, dass sich jüngst beim Söllhubener Bulldogtreffen Alt-Bürgermeister Josef Häusler bereit erklärte, sich aktiv den Söllhubener Gebirgsschützen anzuschließen und sich entsprechend einzukleiden. Auch Hans Rucker, Bataillonskommandant des Inn-Chiemgaus, besuchte den Kompanieabend und sagte: „Gerade solche Tage der Freundschaft und gemeinsamer Aktivitäten sind es, die die Bande zwischen Südtirol und Bayern beleben.“

Am Tag darauf beteiligten sich Söllhubener und Südtiroler noch am Armbrustschießen bei der Gebirgsschützenkompanie Bad Aibling. Der nächste Termin ist der Gegenbesuch in Pfalzen in Südtirol mit einer Abordnung und Fahne, wenn bei einem lange geplanten Kompanieausflug am Sonntag, 26. Juni, dort das „Herz-Jesu-Fest“ gefeiert wird.

Hans Loferer, der erst seit wenigen Monaten Hauptmann der Söllhubener Gebirgsschützen ist, gab noch bekannt, dass es im kommenden Jahr 40 Jahre werden, dass die GSK Söllhuben wiedergegründet wurde.hö

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