Syrerin schleust Landsleute

von Redaktion

Kiefersfelden – Die Bundespolizei wirft einer Syrerin vor, vier Landsleute eingeschleust zu haben. Alle fünf Personen waren in einem Reisebus, der regelmäßig zwischen Rom und München verkehrt, unterwegs. Gegenüber den Bundespolizisten wiesen sie sich mit ihren syrischen Reisepässen aus. Eine Erlaubnis für den angeblichen Urlaub in Deutschland konnten sie nicht vorlegen. Wie die Bundespolizei weiter mitteilt, räumten sie schließlich ein, vor dem Krieg in ihrer Heimat zu fliehen. Sie stellten ein Schutzersuchen. Daraufhin leiteten die Bundespolizisten die fünf Syrer im Alter zwischen 14 und 38 Jahren an eine Erstaufnahmeeinrichtung weiter.

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