„Inntalhilfe“ spendet für Forschungszweck

von Redaktion

Raubling – Der Raublinger Verein „Hilfe für behinderte Kinder und Jugendliche im Inntal“ („Inntalhilfe“), hat bei einer Benefizaktion zugunsten der sechsjährigen Amelie aus Schongau, die an der seltenen Krankheit „Rett-Syndrom“ leidet, einen Betrag von 1000 Euro gespendet. Das Geld wird für die weitere Erforschung der Behandlungsmöglichkeiten dieser heimtückischen Kinderkrankheit verwendet. „,Inntalhilfe‘ heißt ja nicht, dass wir nicht nur den Kindern aus dem Inntal unsere Hilfe zukommen lassen, sondern, dass unsere Hilfe im Inntal geleistet wird oder aus dem Inntal kommt“, konstatiert Vorsitzender Herbert John.

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