Griesstätt – Ein im Haushalt der Gemeinde Griesstätt eingeplanter Kredit über eine Million Euro war von der Rechtsaufsicht bemängelt worden, da schon eine frühere Umschuldung genehmigt worden sei. Aus diesem Grund mussten die Mitglieder des Gemeinderats eine entsprechende Anpassung der Haushaltssatzung 2022 mit ihren Anlagen vornehmen. Der Beschluss erfolgte ohne weitere Diskussion einstimmig. Jetzt werden nach Information durch Bürgermeister Robert Aßmus (parteifrei) und Kämmerer Josef Furtner 250000 Euro unter anderem durch Ablösung eines Darlehens, komplett umgeschuldet.
Dazu wurden die Kostenansätze beim Sollfehlbetrag 2021 wegen Defizits bei der Abwasserversorgung und durch Veränderung der Planungskosten beim Kindergartendach für 2023 vermindert, beim Breitbandausbau und beim Straßengrunderwerb dagegen erhöht, sodass nur eine Neuverschuldung von 750000 Euro verbleibt. Dem Beschluss hierzu stimmten alle anwesenden Gemeinderäte zu.kr