Teilnehmer aus Raubling und Aschau sind erfolgreich

von Redaktion

Gebirgsschützenbataillon Inn-Chiemgau richtet Wettbewerbsschießen mit dem Vorderlader aus

Aschau/Oberaudorf/Raubling – Erstmals richtete das Gebirgsschützenbataillon Inn-Chiemgau ein Wettbewerbsschießen mit dem Vorderlader aus. Geschossen wurde auf der Schießanlage der Königlich-privilegierten Feuerschützengesellschaft Prien im Eichental. „Wir wollten mit diesem Wettbewerb einen Versuch starten, an die Tradition des Vorderlader-Schießens zu erinnern“, so Bataillonskommandant Hans Rucker aus Aschau.

Insgesamt 35 Schützen aus dem von Bad Reichenhall bis nach Bad Aibling und Oberaudorf reichenden Bataillon traten an den Schießstand. Dafür, dass alles geordnet ablief, sorgte die Kompanie Aibling. Pascal Geiger und Jens Pickelmann übernahmen die Eingabe der Schießergebnisse sowie Feststellung der Einzel- und Mannschaftswertung. Es wurden durchweg gute Ergebnisse erzielt. Bataillons-Waffenmeister Sepp Kirner aus Prien nahm die Preisverteilung im Schützenhaus vor. Kirner selbst und Hans Rucker hatten die Standaufsicht übernommen. Große Freude dann auch bei der Mannschaft der Gebirgsschützenkompanie Wössen-Achental, die auf den ersten Platz kam und dafür 40 Liter Maxlrainer Gerstensaft mit nach Hause nehmen durfte.

Den zweiten Platz belegte die GSK Raubling, den dritten Platz die Mannschaft Aschau 1. Jeweils ein Fleischpreis war der Lohn für die Kameraden aus Neubeuern (vierter Platz) und Audorf (fünfter Platz). In der Einzelwertung jener Schützen, die nicht am Mannschaftsschießen teilgenommen hatten, kam Fredl Entfellner aus Endorf auf den ersten Platz, ihm folgten Sepp Schuster, ebenfalls GSK Endorf, und Brigitte Meier von der Kompanie Wössen-Achental.

Die Einzelwertung der Schützen, die in den Mannschaften geschossen hatten, gewann Oskar Landenhammer (Wössen-Achental). Dank der Spendenfreudigkeit der Brauerei sowie einer Metzgerei aus dem Gemeindegebiet Tuntenhausen musste nahezu niemand mit leeren Händen nach Hause gehen. uhe

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