Stiftung erinnert an verstorbenen Sohn

„Brüder im Geiste“ – So bezeichnet Wolfgang Wörndl seinen Sohn Dominik (oben) und dessen Freund Michael Ortner. Beide sind in einer Lawine verstorben (unser Bild links zeigt sie bei einer Skitour in früheren Zeiten). Die „Dominik- Wörndl-Stiftung“ will solche Unfälle verhindern und über Risiken aufklären. Foto Wörndl

„Brüder im Geiste“ – So bezeichnet Wolfgang Wörndl seinen Sohn Dominik (oben) und dessen Freund Michael Ortner. Beide sind in einer Lawine verstorben (unser Bild links zeigt sie bei einer Skitour in früheren Zeiten). Die „Dominik- Wörndl-Stiftung“ will solche Unfälle verhindern und über Risiken aufklären. Foto Wörndl

Mensch, Natur und Sport stehen im Mittelpunkt der „Dominik-Wörndl-Stiftung“. Der Aschauer Wolfgang Wörndl spricht über den Verlust seines bei einem Lawinenunglück ums Leben gekommenen Sohnes Dominik, sein soziales Engagement und die Ziele der Stiftung.

Von Paula L. Trautmann

Aschau – Was ist wichtig im Leben? Diese Frage hat sich Wolfgang Wörndl (66) nach dem Tod seines Sohnes Dominik gestellt. Am 5. Januar 2018 ist dieser mit seinem Freund Michael Ortner in einer Lawine im Großglockner-Großraum umgekommen. Beide waren 27 Jahre alt. Der Tod der jungen Männer hat die Men

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Dienstag, 3. Februar 2026

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