Rosenheim – Als Schiedsrichter wollte am Samstagmorgen gegen 2 Uhr ein 22-jähriger Erdinger die Polizei gewinnen. Der junge Mann sprach die Beamten am Ludwigsplatz an und informierte sie über seinen Sieg im Armdrücken gegen einen 21-jährigen Stephanskirchener. Die Polizei möge nun doch, so seine Aufforderung, den Erfolg dokumentieren und die zuvor vereinbarte Siegprämie von 3000 Euro eintreiben – der Stephanskirchener wolle nämlich nicht zahlen. Der kam nun hinzu und schilderte – sichtlich alkoholisiert – den Wettkampf aus seiner Sicht. Die Polizisten klärten die beiden auf, dass sie ihren Wett-Streit zivilrechtlich ausfechten könnten und setzten sich nach längerem Wortgefecht durch.