Entscheidung zum Wertstoffhof vertagt

von Redaktion

Höslwang – Diskutiert wurde ein Vertragsentwurf des Landkreises Rosenheim zum Thema Wertstoffhof Höslwang. Aktuell erhält die Gemeinde Höslwang eine Entschädigung von 8600 Euro für den Betrieb. Darin enthalten sind auch die Personalkosten. Der neue Vertrag sieht eine Vergütung von 25500 Euro vor, allerdings verbunden mit einer Erweiterung der Öffnungszeiten auf sieben Stunden pro Woche und durchgehender Besetzung mit zwei Personen. Große Teile des Gremiums hielten eine Erweiterung der Öffnungszeiten für nicht erforderlich. Gemeinderat Hermann Rieplhuber regte ein Gespräch mit dem Landratsamt an, um einen Kompromiss zu suchen. Die Entscheidung wurde vertagt. stü

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