Aschauer Feuerwehr hat nun eine Photovoltaikanlage

von Redaktion

Die Gemeinde Aschau hat durch die Errichtung einer Photovoltaikanlage (PV) auf dem Dach des Feuerwehrhauses mit einer Leistung von 30 kWp (Kilowatt-Peak) ein vorbildliches Zeichen im Zuge der Energiewende gesetzt. Die Hersteller und Lieferanten der Materialien der PV-Anlage stammen aus Deutschland und Österreich. Aschaus Bürgermeister Simon Frank (Zweiter von links) und Zweiter Bürgermeister Michael Andrelang (links) bedankten sich bei der Elektrofirma aus Marquartstein, die den Auftrag ausgeführt hat. Federführend hat das Projekt der Energie- und Liegenschaftsbetreuer Stefan Aberger (Dritter von links) betreut und in die Wege geleitet. Der Kommandant der Feuerwehr Aschau, Dr. Tobias Brinkmann (Vierter von links), freute sich ebenfalls über die fachmännische Umsetzung durch Christian Praschberger (Fünfter von links) und Hans Hacher (rechts), Elektromeister und Inhaber der Elektrofirma.Foto H. Reiter

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