„Weißes Marterl“ birgt 200-jährige Geschichte

von Redaktion

Das sogenannte „Weiße Marterl“ von Wildenwart zeigt sich im Licht der Abendsonne. Laut mündlicher Überlieferung wurde es vor über 200 Jahren zur Sühne für eine schreckliche Tat erbaut. Es ist bereits auf dem Gemälde eines Chiemseemalers von 1806 festgehalten. 2005 kam es aufgrund von Straßenbaumaßnahmen an den jetzigen Standort am Rande der Straße nach Röselsberg und Brandenberg. Herzogin Elizabeth ließ eine Linde hinter dem Bildstöckl am neuen Standort pflanzen. Im Herbst 2021 wurde es vom Priener Paul Panzer renoviert. Liebevoll betreut wird dieses Flurdenkmal seit eh und je von der Familie Bohrer, Schmied von Wildenwart, auf deren Grund es sowohl früher als auch jetzt seinen Platz hat. Foto Hötzelsperger

Artikel 1 von 11