Gremium bewilligt Vorentwurf der Straßenplanung für Baugebiete

von Redaktion

Erschließung „Max-Josef-Straße Ost-Erweiterung“ vorgestellt – Sackgasse kann von Müllabfuhr nicht befahren werden

Großkarolinenfeld – Im Osten der Max-Josef-Straße entstehen großflächig neue Baugebiete. Damit sie gut erreichbar sind, braucht es neue Straßen. In der vergangenen Sitzung des Gemeinderates von Großkarolinenfeld stellte der zuständige Planer, Josef Weyerer vom Ingenieurbüro Roplan, die Erschließung vor. Zwei Baugebiete seien vorgesehen. Besprochen wurde der südliche Teil, also die Erschließung zum Baugebiet „Max-Josef-Straße Ost-Erweiterung“. Die Straße ist als L-Form geplant und rund 70 Meter lang. Sie schließt im Norden an die Erschließungsstraße des Baugebietes „Max-Josef-Straße Ost II“ und verläuft erst in südlicher, dann in östlicher Richtung. Sie endet als Sackgasse und könne daher von der Müllabfuhr nicht befahren werden. Die Straße sei reine Anwohnerstraße. Die Straße soll in Asphalt mit beidseitiger Granit-Einfassung und Granit-Entwässerungsrinne ausgeführt werden. Ein Gehweg ist nicht vorgesehen. Am Ende der Straße schließt sich allerdings ein rund 40 Meter langer und zweieinhalb Meter breiter gepflasterter Geh- und Radweg an. Er verläuft in südlicher Richtung als Verbindung zum bestehenden Geh- und Radweg von der Max-Josef-Straße zum Erlbachweg. Die Kostenschätzung für die Maßnahme beläuft sich auf rund 253000 Euro. Laut Weyerer ist die Herstellung im dritten Quartal des nächsten Jahres geplant, im Anschluss an die Erschließung des Baugebietes „Max-Josef-Straße II“. Der Gemeinderat bewilligte den Vorentwurf der Planung einstimmig.khe

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