Ausstellung im Zeichen historischer Maler

von Redaktion

Vernissage der Neuen Künstlerkolonie Brannenburg am 23. Juni in der Kunstschmiede

Brannenburg – Die Künstler der Neuen Künstlerkolonie Brannenburg stellen in ihrer diesjährigen Gemeinschaftsausstellung „Max Liebermann – neu interpretiert“ in der Kunstschmiede thematisch den Bezug zur historischen Künstlerkolonie Brannenburg in den Fokus ihres Schaffens. Bereits im 19. Jahrhundert existierte eine Künstlerkolonie, in der zahlreiche Maler-Berühmtheiten wie Carl Spitzweg, Karl Raupp oder Wilhelm Busch tätig waren. 1893 malte der deutsche Impressionist Max Liebermann (1847 – 1935) hier sein Gemälde „Biergarten in Brannenburg“, das die Atmosphäre eines bayerischen Biergartens widerspiegelt.

Ausgehend von diesem Bild machten sich die Kunstschaffenden der Neuen Künstlerkolonie Brannenburg an die herausfordernde Aufgabe, neue, aktuelle Kunstwerke zu schaffen oder sich vom historischen Bild inspirieren zu lassen. Dabei bedienten sie sich verschiedener künstlerischer Ausdrucksmittel wie Malerei, Grafik, Fotografie sowie bildnerisches Gestalten.

Die Besucher erwartet ein bunter Strauß der unterschiedlichsten Genres, Gegenständliches und Abstraktes, nachdenkliche Werke und humorvolle Arbeiten.

Eröffnet wird die Ausstellung mit der Vernissage passend zum Thema „Biergarten“ am Freitag, 23. Juni, um 19 Uhr in der Kunstschmiede, Schloßstraße 1 in Brannenburg. Die „Schifferlband“ sorgt mit Jazz und Evergreens für die musikalische Untermalung. Die Neue Künstlerkolonie Brannenburg und ihre Mitglieder freuen sich auf zahlreiche Besucher bei Vernissage und Ausstellung. Die Ausstellung ist von Samstag, 24. Juni, bis Sonntag, 9. Juli, jeweils Freitag, Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr geöffnet.pfu

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