15000-Euro-Spende für Feuerwehr Kiefersfelden

von Redaktion

Itelio-Geschäftsführer übergeben Scheck für neue Soft- und Hardware

Kiefersfelden – Eine außergewöhnlich großzügige Spende erhielt die Feuerwehr Kiefersfelden jüngst durch die ortsansässige Firma Itelio, die durch ihre Geschäftsführer Peter und Tobias Kurz, Tobias Biller sowie Ingemar Mayr einen symbolischen Scheck in Höhe von 15000 Euro vor dem neuen Feuerwehrhaus den Floriansjüngern übergaben.

Der Vorsitzende der Blauröcke, Sepp Pirchmoser, bedankte sich auch im Namen aller Kameraden „bei den äußerst spendablen Geschäftsführern, die uns mit ihrer großzügigen Unterstützung nicht nur im IT-Bereich das Einsatzleben deutlich leichter gemacht haben“.

Auch der Nachwuchs der Floriansjünger kam nicht zu kurz; im Aufenthaltsraum steht jetzt ein funkelnagelneuer Fußball-Kicker, der auch gleich ausgiebig und nicht nur von den jungen Männern auf seine Einsatztauglichkeit getestet wurde. Bürgermeister Hajo Gruber (UW) fand „es richtig gut, was die Firma Itelio alles für das neue Feuerwehrhaus getan hat“. Die neueste Hard- und Software und vieles mehr wurden von den großzügigen Spendern in dem neuen Feuerwehrhaus verbaut.

„Wir haben jetzt einen Top-Standard und dafür sage ich auch im Namen der ganzen Gemeinde ganz herzlichen Dank“, so der Rathauschef. Kommandant Kilian Hager war immer noch überwältigt von der Spende und die Worte an die Geschäftsführung, „wir sind so froh, euch hier zu haben“, kamen nicht nur aus seinem Herzen.

Natürlich waren wegen der „symbolischen Scheckübergabe“ auch einige Fragen offen, die Geschäftsführer Peter Kurz „gerne“ beantwortete. Nicht nur für ihn „ist die Freiwillige Feuerwehr hier in der Kiefer der vielleicht wichtigste Verein, mit dem wir seit Jahren sehr freundschaftlich verbunden sind“.

Die bestens funktionierende Zusammenarbeit erstreckte sich dabei unter anderem auf Einsatz-Übungen auf dem Itelio-Firmengelände und der Bereitstellung bester Informationstechnik. „Und dann kam von der Feuerwehr die Anfrage, ob wir nicht unsere Dienstleistungen in das neue Feuerwehrhaus einbringen könnten“, erinnert sich Peter Kurz noch sehr genau. „Das haben wir natürlich sehr gerne gemacht und waren bei der Planung der Informationstechnik und Ausstattung mit entsprechenden Hardwarekomponenten schnell im Boot“. In rund sieben Monaten mit weit über 100 Arbeitsstunden und neuester Hardware wurde von Itelio „die Basis für die „Feuerwehr-Software“ geschaffen und dabei waren teilweise bis zu vier unserer Mitarbeiter hier vor Ort. Die haben Netzwerke aufgebaut, LAN und WLAN eingerichtet, Firewall und Telefonanlage installiert und abschließend alle technischen Komponenten miteinander vernetzt“. Damit ist aber noch lange nicht Schluss, „denn wir werden natürlich auch weiterhin gerne im Haus helfen, wo wir können“, so die beiden Geschäftsführer Tobias und Peter Kurz.

Für den aktiven Feuerwehrmann Franz Siller „ist es schon eine zusätzliche Motivation, jetzt von hier aus die Einsätze fahren zu können. Wir haben endlich den Platz, den wir brauchen und können auf eine bestens funktionierende Software zurückgreifen“. hko

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