Inntalhilfe spendet über 20000 Euro für bessere Zukunft von Kindern

von Redaktion

Bürgermeister Olaf Kalsperger lobt Entwicklung des Vereins

Raubling – Der Raublinger Verein „Hilfe für behinderte Kinder und Jugendliche im Inntal“, kurz Inntalhilfe, hat seit 2021 Fördermittel in Höhe von insgesamt über 20000 Euro an verschiedene Einzelpersonen, Projekte und Maßnahmen zugunsten behinderter Minderjähriger in der Region vergeben“, sagte Vorsitzender Herbert John bei der Mitgliederversammlung in Pfraundorf.

Er stellte die Fördermaßnahmen im Einzelnen vor. „Damit ist der Vereinszweck in diesem Berichtszeitraum deutlich erfüllt“, so John. Weitere Unterstützungen seien bereits angefragt und würden geprüft.

Jüngstes Beispiel ist die Spende von 5000 Euro an die Familie Schmidt aus Bad Aibling, die sich für ihren schwerkranken Sohn Maxi ein Familienbett wünschte und dieses nun anschaffen konnte. Diese Unterstützung leistet der Verein aus zwei Einnahmequellen, den Mitgliedsbeiträgen und Spenden. „Deshalb sind wir auch weiterhin um Mitglieder bemüht“, erklärte John, der die aktuelle Mitgliederzahl mit 145 Personen angab und dazu aufrief, die Mitgliederwerbung aktiv zu unterstützen. Als nächstes Zwischenziel sollen 150 Mitglieder erreicht werden. Die jeweiligen Jahresbeiträge können dazu beitragen, die Hilfe für bedürftige Mitmenschen aufrechtzuerhalten.

Bürgermeister und Mitglied Olaf Kalsperger lobte in seinem Grußwort die Entwicklung des Vereins und dankte dem Vorstand. „Der Herbert, selbst Betroffener, hat den Verein 2016 gegründet und seitdem eine Lobby für die Hilfe von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung geschaffen. Die nächste Aktivität des Vereins ist die Teilnahme am Raublinger Bürgerfest am Samstag, 9. September, mit einem Rollstuhl- und Tastparcours. Für Januar 2024 ist wieder ein Preisschafkopfen in Pfraundorf geplant. .ru

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