Fingerhakler Sepp Huber verfehlt den dritten Titel

von Redaktion

Es hat nicht ganz gereicht: Sepp Huber (links) musste sich bei der 44. Alpenländischen Meisterschaft in Lenggries mit dem Vizetitel in der Klasse AK II begnügen. Den anvisierten dritten Titel schnappte ihm Alois Paulus (Zweiter von rechts) vom Gau Bayerischer Wald weg. Damit ist zwar Hubers Traum vom Dreierpack vorerst geplatzt, doch der Eichelloher Landwirt kann sich mit dem bayerischen und dem deutschen Meistertitel trösten. Großen Kampfgeist aus Chiemgauer Sicht bewiesen auch die übrigen Teilnehmer. Mit seinem vierten Platz in der AK über 85 Kilogramm, tastet sich Hubert Untermaier aus Seeon langsam an die Spitze heran. Dem Haklerobmann fehlte nur ein Sieg mehr, um sich ganz nach vorne zu bringen. Für Michael Ackermann aus Kasten im Wald war es nach langer Verletzungspause eine sportliche Standortbestimmung, gegen die alpenländische Elite anzutreten. Nach drei hart erkämpften Siegen landete er auf Platz fünf und holte damit Punkte in der Gauwertung. Ebenfalls in der AK I bis 85 Kilogramm startete Neuling Stefan Pschybyl, der sechs Kontrahenten hinter sich ließ und Platz elf erreichte. In der Gauwertung landeten die heimischen Hakler auf Platz sechs. Den Sieg holte sich Auerberg vor Ammergau und Isargau. Foto Chiemgau Hakler/Schick

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