Festspiele und ein prächtiges Szenarium

Das Heilige Grab von Aschau: 150 bunte, mit Wasser gefüllte und von hinten beleuchtete Glaskugeln setzten die großen Heilig-Grab-Kulissen bei Tag und bei Nacht in beeindruckendes Licht. Foto Erzbischöfliches Ordinariat München/Bunz/Berger

Das Heilige Grab von Aschau: 150 bunte, mit Wasser gefüllte und von hinten beleuchtete Glaskugeln setzten die großen Heilig-Grab-Kulissen bei Tag und bei Nacht in beeindruckendes Licht. Foto Erzbischöfliches Ordinariat München/Bunz/Berger

50 Jahre lang schlummerte ein kunstvolles historisches Bauwerk auf dem Dachboden. Erst seit 2019 erleuchtet es wieder die Fastenzeit in Aschau im Chiemgau – auch in diesem Jahr. Die Geschichte des Heiligen Grabes und eines prächtigen Szenariums an den Kartagen.

Von Elisabeth Kirchner

Aschau – Für Gläubige ist es das Symbol gewordene Bedürfnis, das Leben, die Passion und die Auferstehung des Herrn Jesus Christus mit allen Sinnen zugänglich zu machen. Andere mögen es als Kitsch und Volksglaube abtun. Und doch wird das Heilige Grab in der Aschauer Pfarrkirche keinen unberührt lasse

Donnerstag, 22. Januar 2026

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