Altbürgermeister Günter Schramm feiert 80. Geburtstag

von Redaktion

Männergesangverein und Bürgermeister machen Jubilar ihre Aufwartung – Langjährige Verdienste um Gemeinde gewürdigt

Großkarolinenfeld – Zum 80. Geburtstag von Altbürgermeister Günter Schramm traf sich jüngst der Männergesangverein Großkarolinenfeld vor dessen Eigenheim, um dem Jubilar ein Stänchen zu bringen.

Schramm, der seit mehr als 60 Jahren als aktives Vorstandsmitglied eine feste Größe im Chor darstellt und dabei mit seiner tragenden Stimme den Bassgesang unterstützt, übt zusätzlich seit Langem das Amt des Kassiers aus. Nach dem Einführungslied „Heut‘ ist ein schöner Tag für dich“ – geleitet von Dirigentin Evi Mittermaier – gratulierte Vorsitzender Albert Schnitzer dem Jubilar zum Eintritt in den „Club der Weisen“, wünschte ihm weiterhin viel Freude am Männergesang und dankte für sein jahrzehntelanges großes Engagement im Verein.

Bürgermeister Bernd Fessler schloss sich den guten Wünschen an und stellte die besonderen Leistungen des Altbürgermeisters, der in der Zeit von 1989 bis 2001 die Geschicke der Gemeinde hauptverantwortlich leitete, heraus. Er hob dabei unter anderem den Neubau der Max-Josef-Halle, die Erweiterung des Grundschulgebäudes, den Bau zweier Kindergärten und des Feuerwehrhauses, die Abwasserleitung nach Rosenheim, das Zustandekommen des Wasserverbundes mit Bad Aibling, die Schaffung von Bauland für Einheimische in Tattenhausen und viele Straßenbaumaßnahmen hervor – zahlreiche Maßnahmen, welche die Entwicklung des Ortes nachhaltig verbessert hätten, so Fessler.

Noch heute, so der aktuelle Bürgermeister, könne die Gemeinde stolz darauf sein, was der damalige Bürgermeister initiiert und in Großkarolinenfeld in die Tat umgesetzt habe.

Vorsitzender Markus Schrank und Kommandant Andreas Gartmeier überbrachten die Glückwünsche der Feuerwehr und bedankten sich ebenfalls für die weitreichende Unterstützung des Altbürgermeisters im genannten Zeitraum.

„Fein sein, beinander bleiben“ hieß es nicht nur in einem weiteren Lied des Männergesangvereins, sondern galt als Motto der Feier, die mit weiteren Liedbeiträgen und einer gemeinsamen Brotzeit im Sportheim ihren geselligen Fortgang nahm.

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