Steuert „Rosi“ tiefer in die roten Zahlen?
Wie geht es weiter mit dem Rufbus „Rosi“? Vor sieben Monaten wurden elf Chiemgau-Gemeinden von einem 1,7-Millionen-Euro-Defizit geschockt. Bis heute gibt es kein Konzept für den wirtschaftlichen Betrieb. Fotos Reiter/Kirchner
„Rosi“ rollt weiter durch elf Chiemgau-Gemeinden. Trotz der Millionen-Defizite. Trotz eines fehlenden Sanierungskonzeptes. Doch was passiert, wenn der Rufbus weiter rote Zahlen einfährt? Wie lange können sich Fahrgäste dann noch auf „Rosi“ verlassen?
Chiemgau – Seit Monaten warten elf Gemeinden auf ein Sanierungskonzept für „Rosi“. Im November war der Rufbus zuletzt Thema in einer Bürgermeisterrunde. Seitdem herrscht offenbar Funkstille. „Der Betreiber hat bislang noch kein finanzierbares Alternativkonzept vorgelegt“, heißt es auf eine Anfrage d