Höslwang – Der CSU-Ortsverband Höslwang hat die entscheidenden Schritte für die Kommunalwahl 2026 unternommen: Im Rahmen der Aufstellungsversammlung wählten die Mitglieder Dr. Peter Mayer mit großer Mehrheit zu ihrem Bürgermeisterkandidaten. Zudem wurden die CSU-Bewerber für die geplante gemeinsame Gemeinderatsliste mit den Parteifreien Bürgern (PfB) nominiert und gereiht.
Mit Dr. Peter Mayer schickt die CSU einen Kandidaten um das Bürgermeisteramt ins Rennen, der in Höslwang fest verwurzelt ist und zugleich Verwaltungserfahrung mitbringt sowie ein Experte im Bereich der Digitalisierung ist.
Der gebürtige Höslwanger ist verheiratet und Vater von zwei Kindern im Alter von drei und fünf Jahren. Beruflich ist Dr. Mayer am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) tätig. Dort leitet er die Lernplattform der bayerischen Schulen. Durch die Verantwortung für diese landesweite Anwendung verfügt er über einschlägige Erfahrung in der Organisation komplexer Projekte und der digitalen Verwaltung.
„Ich möchte meine berufliche Erfahrung nutzen, um Höslwang als ehrenamtlicher Bürgermeister pragmatisch und zukunftssicher weiterzuentwickeln“, so Mayer bei seiner Vorstellung.
Die CSU-Mitglieder honorierten seine Bereitschaft zur Kandidatur mit einem klaren Votum: In geheimer Wahl entfielen 16 von 18 gültigen Stimmen auf ihn.
Ein weiterer zentraler Punkt des Abends war die Aufstellung der Kandidaten für den Gemeinderat. Wie bewährt, wird auch 2026 eine gemeinsame Liste von CSU und Parteifreien Bürgern (PfB) angestrebt. In dieser Versammlung bestimmten die CSU-Mitglieder ihren Anteil an den Bewerbern sowie deren Reihenfolge auf dem gemeinsamen Wahlvorschlag.
Folgende Kandidaten wurden für die Gemeinderatsliste nominiert: Josef Blank, Georg Daxenberger, Georg Prankl, Hans Riedl, Josef Kink, Nicole Hintermayr. Mit diesem Team aus erfahrenen Gemeinderäten und neuen Gesichtern sieht sich der Ortsverband gut aufgestellt, um den Höslwangern gemeinsam mit den Parteifreien Bürgern eine starke Liste anzubieten.re