„Gemeinsam für Eggstätt arbeiten“

von Redaktion

CSU und ÜWG stellen eine gemeinsame Liste für die Gemeinderatswahlen am 8. März auf

Eggstätt – CSU und ÜWG haben in einer gemeinsamen Aufstellungsversammlung im Sportheim des ASV Eggstätt ihre Kandidaten für die kommende Gemeinderatswahl am 8. März nominiert. Unter dem Motto „Gemeinsam für Eggstätt arbeiten“ wollen beide Gruppierungen die kommunale Zusammenarbeit stärken und sich für die Belange der Bürger einsetzen. Die Kandidatensuche gestaltete sich – wie in vielen Gemeinden – nicht einfach, dennoch konnte eine vollständige gemeinsame Liste aufgestellt werden.

Die beiden Versammlungsleiter Peter Fenzl und Gerhard Eder hoben als wichtigen Grund für die intensive Suche nach geeigneten Kandidaten hervor, dass es eine demokratische Wahl geben müsse, bei der die Wähler die Möglichkeit einer Auswahl unter mehreren Kandidaten hätten. Dies sei mit dem Angebot eines zweiten Wahlvorschlages gelungen. Sehr erfreulich sei auch die hohe Zahl von sechs Frauen, die sich zur Wahl stellen. Dass sich der amtierende Gemeinderat Bene Langl nach langer Bedenkzeit dazu durchgerungen hat, noch einmal anzutreten, wurde von allen Teilnehmern positiv aufgenommen. Peter Fenzl leitete die Wahl, die dank einer guten Vorbereitung reibungslos ablief.

Die gemeinsame Liste setzt sich wie folgt zusammen: Centa Birner, Tom Rohrmüller, Bene Langl, Katharina Hekele, Ingolf Marks, Wolfgang Götzinger, Georg Blank, Martin Staiger, Tatiana Weihnacht, Rudolf Fischer, Maria Fischer, Renate Eder, Josef Unterhauser (Zell) und Maria Blank. Als Ersatzkandidat steht Felix Wolfram zur Verfügung.

Peter Fenzl betonte, dass die gemeinsame Liste „ein Zeichen für Zusammenhalt und Verantwortung in der Gemeindepolitik“ sei. Gerhard Eder hob hervor, dass „vor allem pragmatische Lösungen für Eggstätt umgesetzt werden sollen – unabhängig von parteipolitischen Grenzen“. Die Kandidaten bringen unterschiedliche berufliche Hintergründe und Erfahrungen mit. Inhaltliche Schwerpunkte sehen die Kandidaten unter anderem in einer soliden Finanzpolitik, der Weiterentwicklung der örtlichen Infrastruktur sowie der Stärkung des ehrenamtlichen Engagements.

In den kommenden Wochen wollen die Kandidaten den direkten Austausch mit den Bürgern suchen – unter dem Leitgedanken: „Gemeinsam für Eggstätt arbeiten.“ elk

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