Bad Endorf drückt seinen Olympioniken die Daumen

von Redaktion

Athleten der Bundespolizeisportschule gehen bei Winterspielen in Mailand-Cortina an den Start

Bad Endorf – Die Sportler der Bundespolizeisportschule Bad Endorf gehen bei den Olympischen Winterspielen von 6. bis 22. Februar in Mailand-Cortina auf Medaillenjagd. Nach 1956 in Cortina d’Ampezzo und 2006 in Turin finden damit zum dritten Mal Olympische Winterspiele in Italien statt.

Bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking stellte die Bundespolizeisportschule Bad Endorf mit insgesamt 14 Medaillen eine tragende Säule für den Erfolg der deutschen Wintersportler dar. Die Sportschule steht seit Jahrzehnten für eine einzigartige Verbindung von beruflicher Ausbildung und Leistungssport. In zwölf olympischen Wintersportarten werden Athleten im sogenannten dualen System gefördert, das internationale Top-Leistungen ermöglicht – eindrucksvoll belegt durch die Ergebnisse von Peking.

Das „Bad Endorfer Modell“ bildet seit 1978 Wintersporttalente zu Vollzugsbeamten der Bundespolizei aus und gilt bundesweit als Vorzeigeprojekt. Angesichts dieser Erfolgsgeschichte ist die Zuversicht groß, dass auch bei den kommenden Olympischen Spielen weitere Medaillengewinne gefeiert werden können. Der Leiter der Bundespolizeisportschule, Thomas Leuthardt, Bad Endorfs Bürgermeister Alois Loferer sowie Kurdirektor Peter Helfmeyer drücken den Olympioniken fest die Daumen. amf

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