Großkarolinenfeld – Wir haben Bürgermeisterkandidat Anton Wallner gefragt: Was wollen Sie für Großkarolinenfeld? Das ist sein Beitrag.
Wallner: Liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Großkarolinenfeld, nach 25 Jahren Bürgermeisterzeit von Bernd Fessler wird die Gemeinde am 8. März 2026 einen neuen Bürgermeister bekommen.
Ich bewerbe mich für die Nachfolge und bringe dafür jede Menge kommunale Erfahrung mit. Sei es als Gemeinderat, Kreisrat oder ehemaliger Bürgermeister. Mein Netzwerk zu Behörden und Partnern der Gemeinden ist ebenso von Vorteil wie meine langjährige betriebswirtschaftliche Erfahrung aus meiner Sparkassenzeit. Seit vielen Jahren engagiere ich mich für Vereine und auf kommunaler Ebene.
In Großkarolinenfeld faszinieren mich der gute Zusammenhalt und die vielen Aktivitäten in den Vereinen. Die gute Infrastruktur, die Nähe zu Rosenheim und die gute Bahnanbindung nach München machen Großkarolinenfeld zu einem sehr lebenswerten Wohnort. Tattenhausen, Jarezöd und die umliegenden kleineren Orte stehen für intakte Dorfgemeinschaften. Für die Weiterentwicklung der Kommune stehen für die nächsten Jahre folgende Aufgaben auf der Agenda:
– Stärkung der Finanzkraft;
– Verbesserung des Kinderbetreuungsangebots;
– Wohnraum für Einheimische;
– viele Infrastrukturprojekte;
– Feuerwehrhaus Jarezöd;
– Gewerbeansiedelungen.
In der Gemeinde etwas zum Wohle der Bürgerschaft zu bewegen, hat mir immer viel Freude gemacht. Gerade in meiner Zeit als Bürgermeister konnte ich zahlreiche wichtige Projekte voranbringen. Ja, ich wohne nicht in der Gemeinde Großkarolinenfeld. Dieser Blick von außen kann auch ein wichtiger Impuls für zukunftsorientierte Gemeindepolitik sein.
Mit der Nominierung von CSU, PLW, Grünen und SPD habe ich viel Zuspruch und Unterstützung bekommen. Ich sehe mich als Bürgermeisterkandidat, der gerne mit allen Menschen zusammenarbeitet. Mit dieser Offenheit und meiner fachlichen Expertise kann auch weiterhin viel Gutes in der Gemeinde Großkarolinenfeld entstehen.
Bitte schenken Sie mir Ihr Vertrauen und geben Sie mir am 8. März Ihre Stimme.
Ihr Anton Wallner